Ringelgans

In den 50er Jahren waren Ringel- und Nonnengänse vom Aussterben bedroht. Ein wesentlicher Grund für diese Situation war eine intensive Bejagung entlang ihres gesamten Zugweges. Durch internationale Schutzbemühungen, insb. durch die Einschränkung der Bejagung, konnte bei beiden Arten eine deutliche Erholung der Bestände eingeleitet werden. Aufgrund dieser Erfahrung ist es schwer verständlich, warum das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landwirtschaft in seiner Stellungnahme zur Novellierung der Jagdzeitenverordnung eine Gefährdung durch eine Bejagung von Wildgänsen als unbegründet einstuft.

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